11.09.2011

Meine Begegnung mit Ursula Cagan und Gerhard Münchow

Als theoretischer Astrophysiker, d. h. als Wissenschaftler durch und durch, war ich und bin immer noch um die Wahrheit und um das Verständnis unserer materiellen Existenz bemüht, damit meine ich sowohl uns als Wesen, aber auch den Kosmos; die inmaterielle Seite unseres Daseins interessierte mich wenig. Während meiner eigenen Forschungen bezüglich der Natur des Mikro-, Meso- und Makrokosmos, wie wir oberflächlich sie kennen, arbeitete ich mit der Logik eines Mathematikers, der für alle Phänomene, die sich ihm boten, immer eine mathematische, plausible, wissenschaftlich eindeutig beweisbare Antwort auf Lager hatte. Aber immer wieder merkte ich: ‘ Es fehlte etwas, um das Gesamtbild unseres Daseins in unserer materiellen Dimension (R3) zu verstehen’ – so zu sagen: das i-Tüpfelchen.

Meine Skepsis gegenüber der inmateriellen Seite unserer Natur (weil nicht direkt physikalisch ‘beweisbar’) blieb auf ihren falschen Posten bestehen, bis ich vor 25 Jahren (ich war damals 31 J. alt) eines Besseren belehrt wurde. Ursula und Gerhard traten in mein Leben.…oder ich in ihres. Es war so vorbestimmt. Durch diese Begegnung eröffnete sich mir eine unbekannte aber faszinierende Welt, die mir nach und nach und mit Ursulas und Gerhards Hilfe so vertraut wurde, daß ich mir heute mein irdisch-materielles Leben ohne die Wirkung und den Einfluß dieser geistigen Welt nicht vorstellen kann.

Im Laufe meines Lebens bekam ich einige Male Hilfe aus den anderen Dimensionen, aus der Geisterwelt Gottes, aus dem göttlichen Universum, aus dem intelligenten Universum (nennen Sie es, wie Sie wollen!) durch Ursulas begnadete Hände, aus denen die heilende Energie herausfloß und mir Gutes tat, und immer wieder war es ein Geschenk für mich, das jedoch mit einer ‘Gegenleistung’ von meiner Seite abgegolten werden sollte. Als Astrophysiker und Quantenkosmologe, der sich auf dem Gebiet der Mehrdimensionalen Physik zu Hause fühlt, sind mir diese transdimensionalen Phänomene (z. B. Geistheilung) durchaus verständlich; ich suche nicht mehr nach einer Antwort, die mir dies erklärt. Ich weiß einfach, daß es sie gibt, weil ich sie direkt erfahren und erlebt habe, sogar schon als kleines Kind. Eine schlüssige und mit den erweiterten physikalischen Gesetzen konsistente Beschreibung dieser Phänomene ist durchaus gegeben.

Aufgrund meiner eigenen spirituellen Erlebnissen, auch mit der Geistheilung, meiner eigenen Erfahrungen mit Ursula, meiner geistigen Lehrerin, fing ich bereits vor 25 Jahren an, meinen wissenschaftlichen Paradigma zu wechseln, mein Leben nicht nur nach materiellen, sondern vor allem nach spirituellen Gesetzen zu richten. Ich gebe offen zu: Manchmal ´entgeht´ mir eines dieser Gesetze, und wenn es so weit ist, werde ich strikt und erbarmungslos daran erinnert. Aus den Fehlern sollen wir lernen – das ist unser Job! Wir sind Menschen und müssen uns in der Materie zurecht finden, sie beherrschen, sie genießen, aber nicht überbewerten. Wir sind auf diesem Planeten, um zu lernen und das Gelernte weiterzugeben. Im materiellen Diesseits müssen wir uns bewähren, damit es mit uns spirituell aufwärts geht. Denn darum handelt es sich. Der Weg ‘ nach oben’ führt durch die Materie und nicht an der Materie vorbei, solange wir hier im Materiellen verweilen, und das wird noch eine lange Zeit so bleiben. Wir können uns nicht ‘durchmogeln’. Das mitgebrachte Programm muß klar erkannt werden, nur so haben wir eine Chance des geistigen Fortschrittes.

Wer weiß, vielleicht kann ich über meine eigenen Erfahrungen mit der Geistheilung und auch meine eigenen Erlebnissen mit der inmateriellen Welt und ihren Gesetzen im Rahmen eines Vortrages sprechen. Ich denke, ich bin nicht der einzige Wissenschaftler, der langsam hinter die bekannten und unbekannten Kulissen unseres Universums geschaut und Neues für sich entdeckt hat.

Ursulas Arbeit auf dem Gebiet der Geistheilung ist nicht nur wichtig für jedermann, der guten Willen ist, zu lernen, sondern vital, ja sogar, überlebenswichtig!

Zum Schluß möchte ich nicht versäumen, auf diesem Wege meinen tiefsten Dank an Ursula für ihre Hilfe, ihre guten Belehrungen und ihre Arbeit auszusprechen, und auch an Gerhard, der mir geduldig vieles gezeigt und wesentlich dazu beigetragen hat, meinen geistigen Horizont zu erweitern.

Herzliche Grüße an alle

gez. Dr. rer. nat. J. Alejandro de la Fuente Moreno (theor. Astrophysiker)